Hoher Blutzoll

Drei Todesopfer nach Unfällen mit Zweirädern

Oberösterreich
01.05.2006 21:25
Das sonnige Wetter lockte am Feiertag Hunderte Zweirad-Fans. Und es passierten ein halbes Dutzend Unfälle von Motorradfahrern. Der schwerste ereignete sich bei Antiesenhofen: Ein Biker schoss ein Mofa mit zwei Mädchen ab. Der Motorradfahrer ist tot, die Jugendlichen sind schwer verletzt. Auch in Aurach/Hongar starb ein Biker. Und in Kematen/I. verunglückte ein Mofalenker tödlich.

Heuer sind schon fünf getötete Zweiradfahrer in OÖ zu beklagen: Montag Abend übersah Johann U. (50) aus dem bayrischen Grafenau das Mofa von Sabina S. (16) aus Reichersberg, das gerade links abbog. Beim Anprall wurde der Motorradfahrer samt Bike gegen einen Metallzaun geschleudert und starb. Die Mofalenkerin erlitt schwere Kopfverletzungen, kam per Rettungsheli „C 10“ ins AKH Linz. Ihre Beifahrerin Nadine G. kam ins Schärdinger Spital.

Dann holte der Helikopter in Kematen/I. einen gestürzten Mofalenker (39) mit Schädelhirntrauma  er starb im Welser Spital. Und in seinem Heimatort Aurach/H. stürzte Friedrich Sch. (39) mit dem Motorrad tödlich.

 

 

 

Symbolfoto (Sepp Pail)

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