Unsere Exporte nach Rumänien steigen, gut 4000 österreichische Firmen sind mit Investitionen und Joint-Ventures bereits vor Ort tätig - davon ein Drittel aus Oberösterreich: „Gerade Rumänien mit seinen 22 Millionen Einwohnern ist ein sehr interessanter Markt fast vor unserer Haustür, nach Polen der zweitgrößte in den EU-Erweiterungsländern“, urteilt Rabmer-Koller.
Rumäniens Nachholbedarf bei Infrastruktur- und Umwelt-Investitionen ist groß und wird durch den EU-Beitritt weiter angefacht daher gibt es vor allem für Oberösterreichs Bau-, Umwelttechnik- und Entsorgungsunternehmen große Marktchancen. Davon überzeugten sich Kammer- und Firmenvertreter diese Woche vor Ort und knüpften wichtige Kontakte, bei denen LH Josef Pühringer als „politischer Türöffner“ fungierte. Und er sieht es positiv, wenn sich unsere Firmen vor Ort auch mit Investitionen engagieren: „Unternehmen, die im Ausland dauerhaft erfolgreich sind, wachsen auch im Inland. So werden auch heimische Arbeitsplätze gesichert“, ist der Landeschef überzeugt.
Foto: Landespresse Kraml
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