Dass Halloween-Streiche keine Kavaliersdelikte sind, darüber berichtete die Tiroler „Krone“ bereits. Ankündigungen und ein erhöhtes Risiko zu gewalttätigen Ausschreitungen an diesem Tag in Städten rufen nun auch das Bundesministerium auf den Plan.
„Halloween-Streiche, die zu Sachbeschädigungen oder Ruhestörungen führen, sind keine Kavaliersdelikte“, stellt die Tiroler Polizei in einer Aussendung klipp und klar fest. Die Beamten rufen in Erinnerung, dass das Gruselfest vor allem von Jugendlichen gefeiert wird, was jedes Jahr auch dazu führe, dass durch unbedachte Handlungen erheblicher Schaden angerichtet werde.
In sozialen Medien wurde – wie bereits berichtet – zu gewalttätigen Ausschreitungen aufgerufen. Das Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten sprach deshalb nun Empfehlungen aus.
So teilte man mit, dass empfohlen wird, Fahrzeuge nicht auf öffentlichen Verkehrsflächen, vor allem in den Innenstadtbezirken abzustellen. Das gelte nicht nur für Wien sondern auch für anderen Landeshauptstädten – somit auch Innsbruck. Zudem wird empfohlen, Demonstrationen und Versammlungen mit vermummten Gruppen zu vermeiden.
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