Im Dezember ist es so weit: Das neue Festspielzentrum eröffnet. Der Neubau wurde gänzlich von Mäzen und Capri-Sun-Chef Hans-Peter Wild gesponsert. Rund 12 Millionen Euro investierte der Multimilliardär in den kulturellen Prunkbau in der Salzburger Altstadt. Die Salzburger Festspiele teilten nun erste Einblicke in das bald fertige Gebäude.
Nach rund zwei Jahren Bauzeit ist es nun bald so weit: Das neue Festspielzentrum und das neue Kartenbüro öffnen Ende des Jahres ihre Türen. Die Festspiele selbst können dieses Datum kaum noch erwarten und teilten bereits erste Einblicke in den spektakulären Neubau auf Instagram.
Zu sehen sind darauf unter anderem die aufwendigen Lichtinstallationen im Außenbereich des Gebäudes. Aber auch im Inneren lässt sich wenige Wochen vor Fertigstellung schon viel erkennen. Als Besonderheit gilt die riesige, frei stehende, geschwungene Wendeltreppe. Sie führt direkt in den nach Mäzen Hans-Peter Wild benannten Veranstaltungssaal im Untergrund des Hauses.
Ganz reibungslos verliefen die Bauarbeiten nicht. Goldfarben hätte der Festspiel-Prunkbau im Herzen der Mozartstadt ursprünglich erstrahlen sollen.
Behördliche Auflagen, die im Weltkulturerbe der Salzburger Altstadt besonders genau eingehalten werden müssen, verpassten dem Bauwerk äußerlich jedoch ein paar optische Änderungen. Statt goldglänzendem Messing musste nun Kupfer verbaut werden.
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