AK-Präsident Johann Kalliauer und Metallergewerkschafts-Sekretär Walter Schopf, die zusammen mit AMAG-Chef und 40-Prozent-Eigentümer Klaus Hammerer die drei Stifter der Mitarbeiterbeteiligung sind, verhandelten mit dem Constantia-Vorstand noch nicht über einen Verkauf der Anteile. „Es war ein Informationsgespräch darüber, was die Constantia, sollte sie die Aktienmehrheit haben, mit dem Betrieb vorhat“, erklärt Schopf.
Das wichtigste für Gewerkschaft und Arbeiterkammer: „Constantia will klar und eindeutig den Industriestandort Ranshofen und die Arbeitsplätze hier erhalten“, so Schopf: „Das wurde auch ausführlich und glaubhaft begründet.“
Nächste Woche besprechen Kalliauer und Schopf dies mit den Betriebsräten. Ob die Constantia die Mitarbeiteranteile tatsächlich haben will, können sie dabei noch nicht sagen - nur, dass die Arbeiter im Fall des Falles „fair behandelt werden“.
Foto: Chris Koller
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