40 Personen betroffen

Pfefferspray-Attacke bei Innsbrucker Diskothek

Tirol
19.09.2026 08:45

Wilde Szenen dürften sich in der Nacht auf Samstag bei einer Diskothek in Innsbruck abgespielt haben. Dabei soll es eine Pfefferspray-Attacke gegeben haben. Rund 40 Betroffene seien beteiligt gewesen. Vier Personen wurden ins Krankenhaus eingeliefert.

In der Nacht auf Samstag war bei einer Diskothek in Innsbruck ein Großaufgebot an Einsatzkräften gefragt. Das Rote Kreuz, zwei Notarztfahrzeuge, vier Rettungswagen, die Sondereinsatzgruppe Innsbruck sowie die Feuerwehr und die Polizei mussten ausrücken.

Vier Personen im Spital
Der Grund soll eine Pfefferspray-Attacke gewesen sein. 40 Personen waren durch den Einsatz betroffen, vier von ihnen mussten sogar ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Ein Großaufgebot an Einsatzkräften war bei dem Vorfall vor Ort.
Ein Großaufgebot an Einsatzkräften war bei dem Vorfall vor Ort.(Bild: Rotes Kreuz Innsbruck, Krone KREATIV)

Genauer Hintergrund noch unklar
Ein Pressesprecher der Tiroler Polizei bestätigte den Vorfall und gab an, dass auch Sicherheitspersonal an den wilden Szenen beteiligt gewesen war. Weitere Details sind derzeit noch nicht bekannt.

Loading...
00:00 / 00:00
Abspielen
Schließen
Aufklappen
kein Artikelbild
Loading...
Vorige 10 Sekunden
Zum Vorigen Wechseln
Abspielen
Zum Nächsten Wechseln
Nächste 10 Sekunden
00:00
00:00
1.0x Geschwindigkeit
Loading
Kommentare Banner - Die Stimme Österreichs
Eingeloggt als 
Nicht der richtige User? Logout

Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.

Tirol
Top 3
Kostenlose Spiele
Vorteilswelt

Magazine der Kronen Zeitung