Der bekannte Grazer Architekt Guido Strohecker geht unter die Gastronomen: Schon beim Aufsteirern am Samstag lädt er zum Probelauf seiner „Gulascherie“ am Jakominiplatz. Gratis-Gulasch inklusive.
Schubladen sind nicht so das Ding von Guido Strohecker – deshalb lässt er sich auch nicht so gerne in eine solche stecken. Und so geht der renommierte Architekt jetzt kurzerhand unter die Gastronomen. Am Grazer Jakominiplatz hat er das einstige Standl von Spitzenkoch Didi Dorner übernommen und in eine „Gulascherie“ verwandelt. Am Samstag beim Aufsteirern wird einmal (probeweise) aufgesperrt. „Damit wir gleich merken, was geht und was nicht“, erklärt der 61-Jährige. Die Gulasch-Kostproben gibt’s am Samstag übrigens gratis.
Hilfe vom Spitzenkoch
Warum aber Gulasch und etwa keine Würstel? „Ganz einfach, weil’s eine der wenigen Speisen ist, die beim Aufwärmen besser werden.“ Denn während die begleitenden Eierspätzle am Stand frisch zubereitet werden, kommen die verschiedenen Gulasch-Variationen aus der Küche von Christoph Fürnschuß (Sieger bei „Junge Wilde 2025“) in Dobl.
Das Edel-Gulasch gibt’s in verschiedenen Variationen, neben Rind auch Wild und Iberico Duroc – bis hin zur Veggie-Variante. Bei den Produzenten ließ sich Strohecker auch nicht lumpen: Das Rind kommt vom Chianinahof von Nino Sifkovits und Cheyenne Ochsenknecht, die Pilze aus dem Schilcherland, das Wild von der Turrach. Und das obligate Bier aus Murau. Mahlzeit!
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