Aber auch sonst klingt das Konzept der Optio T10 überzeugend. Neben einem Zoom-Objektiv mit bis zu dreifacher Vergrößerung und einer daraus resultierenden Brennweite von 35 bis 110 Millimetern, bietet das silber-anthrazit-farbene Teil außerdem einen CCD-Chip mit sechs Millionen Pixel.
Einen Sucher sucht man auf der T10 vergeblich. Es passiert alles übers Display. Vollkommen neuartig sind auf jeden Fall die integrierten Bearbeitungsfunktionen: Mit einem Antipp-Stift lassen sich laut Pentax einfache Retuschierarbeiten direkt an der Kamera durchführen. Weiters können die Fotos beschnitten und mit diversen Rahmen versehen werden.
Als nützlich könnte sich auch die Bildtext-Funktion der schicken Kamera erweisen. Mit dem Stift oder auch mit bloßem Finger sind Kommentare, grafisch ansprechende Überschriften oder auch sinnlose Kritzeleien im Bild möglich. Den Möglichkeiten, seine Schnappschüsse zu verschönern oder sie gleich vollends zu verhunzen, sind also keine Grenzen gesetzt.
Neben einer Videofunktion (640 mal 480 Pixel) kann die Optio T10 auch nur Tonsignale aufzeichnen und so als Diktiergerät „missbraucht“ werden. Die Videos und Tonspuren können ebenfalls an der Kamera geschnitten und editiert werden. Die Allzweck-Digicam gibt’s für 399 Euro (unverbindl. Preisempfehlung des Herstellers) im Handel.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.