Rapid will die Wende erzwingen. Grün-Weiß hat heute die Mammut-Aufgabe beim LASK vor sich. Stefan Kulovits gibt nun in den letzten fünf Matches Kommandos.
Spiel eins nach Peter Stöger bestreitet Rapid heute in Linz, Markus Katzer hat gegen den LASK klare Vorstellungen: „Ich erwarte mir vom Team eine Reaktion, eine andere Körpersprache. Dass sie die Zweikämpfe annehmen, die Tugenden da sind, um ein Erfolgserlebnis auch mal erzwingen zu können. Sonst wird es doppelt schwer.“
„LASK ist Favorit“
Die Tabelle spuckt Rapid vor dem LASK aus, nach dem jüngsten Trends ist dem grün-weißen Sportchef bewusst: „Der LASK ist Favorit. Doch unser Team ist intakt, wir haben die Möglichkeiten, um was mitzunehmen.“ Mit Stefan Kulovits, der als Interims-Coach die Kommandos gibt: „Er hat seine Sache im Finish der letzten Saison sehr gut gemacht. Der Plan ist, mit ihm den Herbst fertig zu machen.“ Katzer bekräftigte damit, dass der 42-Jährige bis zum letzten Spiel 2025 am 18. Dezember bei Zrinjski Mostar das Sagen wird: „Wir wollen, dass Kulovits in dieser sehr wichtigen Saisonphase unser Vertrauen spürt, in Ruhe arbeiten kann.“
Parallel läuft die Suche nach Stögers Nachfolger: „Wir werden das Profil nicht neu definieren, aber adaptieren, darauf achten, dass er auch jene Dinge abdeckt, die davor nicht abgedeckt wurden. Wir nehmen uns die nötige Zeit, schauen uns ab sofort in alle Richtungen um.“
Grgic wurde erneut Vater
Katzer saß gestern mit im Bus nach Linz: „Ich möchte in der jetzigen Phase noch näher beim Team sein.“ Lukas Grgic, der zum zweiten Mal Vater wurde, ist an Bord, auch Mbuyi dürfte wieder im Kader stehen. Das erste Duell mit Kühbauer, der mit dem LASK bei sechs Siegen in Serie hält, verlor Kulovits im April 0:2 - da war „Küh“ WAC-Trainer. „Viel Zeit blieb jetzt nicht! Wir brauchen einen einfachen, klaren Plan, der zum Team passt“, hofft „Kulo“ auf Punktezuwachs.

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