Bisher habe ich mich auf solchen Verhältnissen nie richtig wohlgefühlt, mir schwer getan, Speed zu finden – es macht mich stolz, wie ich mich da weiterentwickelt habe“, strahlte Julia Scheib. Die ihrem Premierensieg in Sölden Samstag in Copper Rang zwei folgen ließ, erstmals außerhalb des Ötztals auf das Podest fuhr.
„Ich habe gekämpft, wie eine Löwin – speziell der zweite Lauf war ein wilder Ritt“, grinste die 27-Jährige. Die nur der überragenden Neuseeländerin Alice Robinson den Vortritt lassen musste, die ihren fünften Weltcupsieg feierte. „Sie war eine Klasse für sich“, so Scheib. Die auch einem heftigen Trainingssturz vor zwei Tagen, wo sie mit Glück unverletzt blieb, trotzte. Und so ihre Führung im Disziplinenweltcup verteidigte, im Roten Trikot zum Doppel nach Mont Tremblant reist. „Ich bin glücklich, wie es läuft – so kann es weitergehen.“
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