Aufstieg von KTM

Start mit ¿heißen Eisen¿

Oberösterreich
15.02.2006 18:14
Vom Konkurs zum Weltmeister: Mit Stefan Pierers oberösterreichischer Motorrad-Schmiede KTM in Mattighofen eröffnet das neue Designforum im Wiener Museumsquartier. Denn der - ebenfalls aus Oberösterreich stammende - Designer Gerald Kiska ist ganz maßgeblich an der großen Erfolgsgeschichte KTM beteiligt.

1991 schlitterten die Innviertler Biker in den Konkurs. Jetzt sind sie die zweitgrößten Motorrad-Produzenten Europas, beherrschen die Dakar Rallye nach Belieben und setzen im Jahr 452 Millionen Euro um: mit innovativer Technik, kantig-sportlichen Formen und der signifikanten Marken-Farbe Orange.

Die Ausstellung „Designing Desire - Wünsche entwerfen“ zeigt, wie man das macht: von ersten Zeichnungen, Modellen, Prototypen bis zu fertigen Rennmaschinen und Serien. Sogar die Maschine von Fabrizio Meoni (gestorben bei der Rallye Dakar 2005) ist zu sehen (bis 19. März).

 

 

 

 

Foto: KTM

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