Die niederösterreichischen Mobilitätspreise wurden nun vom Verkehrsclub Österreich vergeben. Bei dem Festakt in St. Pölten sprach Landesvize Stephan Pernkopf die Probleme des Klimawandels konkret an.
Nachhaltig, effizient und innovativ sollen Projekte sein. Dann steht einer Auszeichnung mit dem NÖ-Mobilitätspreis des Verkehrsclubs Österreich (VCÖ) nichts im Weg. Heuer erhielt ihn das Ziviltechnikbüro IKW ZT in Amstetten, Adlwang und Wien für sein betriebliches Mobilitätsmanagement.
Lob auch für Wiener Neudorf
Zusätzlich wurden zwei weitere Projekte von VCÖ, Landesvize Stephan Pernkopf, ÖBB und VOR ausgezeichnet: Nämlich die Marktgemeinde Wiener Neudorf für ihre Maßnahmen für eine sichere und selbstständige Kinder- und Jugendmobilität und die Stadtwerke Amstetten für die Umstellung von Diesel- auf barrierefreie Elektro-Niederflurbusse.
„Wenn wir die Effizienz im Verkehrssystem erhöhen, reduzieren wir die Staus auf den Straßen, den Spritverbrauch und damit Kosten und verbessern die Luftqualität und die Umweltbilanz. Mit innovativen Ansätzen können wir das erreichen und die Mobilität der Bevölkerung nachhaltig verbessern“, stellt VCÖ-Sprecher Christian Gratzer fest.
Landesvize zum Klimawandel
Landesvize Stephan Pernkopf ergänzte: „Der Sommer hat gezeigt, wie sich das Klima wandelt, auch wenn manche das immer noch leugnen wollen. Wir wissen: Wir können die Welt nicht allein retten, aber wir sind verantwortlich für unseren Teil und unser Land. Mein Anspruch ist es, das tägliche Leben der Menschen leichter zu machen und unsere Umwelt lebenswert zu erhalten. Die ausgezeichneten Projekte tragen dazu bei.“
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