„Start frei“ für die historischen Landmaschinen in Reingers: 20.000 Zuseher erlebten ein packendes Megaspektakel beim bekannten Traktorrennen in Niederösterreich.
Zum 22. Mal lud der TOC-Reingers zum 24-Stunden-Rennen. Historische Traktoren tuckern dabei im Bezirk Gmünd über die Rennstrecke. Wichtig: eine gute Zeit und die Maschine muss technisch durchhalten. „Dieses einzigartige Spektakel bringt für die Region positive Impulse, vor allem in den Bereichen Wirtschaft und Tourismus“, erklärte Landesvize Udo Landbauer (FPÖ) .
2. Landtagspräsident unter den Startern
Der zweite Landtagspräsident, Gottfried Waldhäusl, kämpft bei der drei Tage dauernden Veranstaltung mit einem blauen Steyr 760, Baujahr 1973, im Viererteam in der Klasse A5 (mehr als 45 PS, maximal 40 km/h) mit Rallyefahrer Michael Franz, Jürgen Löscher und Erwin Burggraf um den Sieg. An die 100 Teams aus dem In- und Ausland liefern sich in zehn Klassen beim 24-Stunden-Rennen packende Kurvenkämpfe durch das malerische Waldviertel.
Siegerehrung heute, Sonntag
„Die Mischung aus Wettkampf und Geselligkeit macht dieses Event aus. Und wir Freiheitliche stehen zum Auto, zum Traktor und zum Verbrennermotor und lassen uns von einigen Öko-Freaks die Veranstaltung nicht schlechtreden.“ Rund 20.000 begeisterte Oldtimer- und Traktorfans besuchen an drei Tagen das Event. Der Veranstalter legt dabei Wert auf einen verantwortungsvollen Umgang mit Umwelt und Natur. Die Siegerehrung findet heute, Sonntag, gegen 15 Uhr statt.
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