Start für das prominent besetzte Filmprojekt in Kärnten mit Heino in Seenot, Nicole Werner bei ihrem Kamera-Comeback und Christoph Fälbl, der sich an seinen „Schwimmreifen“ klammert.
Die Geschichte zu diesen Dreharbeiten ist rasch erzählt: Das Team um Regisseurin Stefanie Mayer filmt aktuell einen Piloten in Kärnten, der schon bald einen TV-Abnehmer finden soll. Der soll dann ab 2027 für eine zwölfteilige Serie als Ideengeber Pate stehen. Das alles ist die Idee hinter „Die Rettungsschwimmer:innen vom Wörthersee“, ...
... die mit einem ganzen Line-up von Stars und Sternchen seit Montag (bis Freitag) realisiert wird. Mit von der Partie ist Publikumsliebling Christoph Fälbl – er spielt einen Rettungsschwimmer. „Ja, und einen Schwimmreifen habe ich auch schon“, lacht er und deutet auf sein Bäuchlein.
„Ich habe wieder Blut geleckt“
Davon ist nichts zu sehen bei Schauspielerin Nicole Werner. Ihr Sohn Lennie trägt den Filmnamen des seligen Roy Black (†1991), der hier einst am See als TV-Schlosshoteldirektor firmierte. „Es macht mir großen Spaß, ich habe wieder Blut geleckt“, verriet sie uns, die nach der Babypause nun erstmals wieder vor der Kamera stand, am Rande des Sets.
Sie tat es mit Nacktschnecke Micaela Schäfer und dem, selbsternannten, letzten It-Girl Julian FM Stoeckel – sowie mit Heino. Er wurde im Pilotfilm aus Seenot gerettet. „Nach 50 Jahren spiele ich wieder in einem Spielfilm mit“, so der Barde, der darin auch den Titel „Holiday am Wörthersee“ singt. Eine Reminiszenz an Roy Black, dessen Geist bei diesem Dreh unweigerlich mitschwingt ...
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