Gegner noch offen

Auftakt-Krimi: Das ist der erste Salute-Finalist

Was für ein Krimi zum Auftakt in das diesjährige RB Salute in Zell am See: Der Schweizer Teilnehmer Biel drehte einen 0:2-Rückstand und zog in der Verlängerung das Final-Ticket. Dort geht es am Samstag gegen den Sieger der Partie zwischen Salzburg und München.  

Der erste Finalist beim diesjährigen RB Salute heißt EHC Biel. Die Schweizer zogen nach einem Overtime-Krimi gegen Pardubice (Tch) ins Endspiel ein.

Nach einem torlosen ersten Drittel sorgte der tschechische Meister per Doppelschlag für einen 2:0-Vorsprung. Nach der Führung durch Matej Stransky legte Tomas Vondracek 82 Sekunden später den nächsten Volltreffer nach. Marcus Sylvegard verkürzte vor dem zweiten Pausentee für die Schweizer – 2:1. 

Erste Salute-Halbfinale braucht Verlängerung
Die Schweizer hatten zwar etwas weniger von der Partie, bewiesen dafür aber mehr Kaltschnäuzigkeit. Gaetan Haas schickte das erste Halbfinale des Tages mit seinem Tor zum 2:2 in die Verlängerung. Dort zogen die Bieler dann das Finalticket. Für den spielentscheidenden Treffer sorgte der Russe Alexander Yakovenko.  

Österreichs Nationalspieler Dominic Zwerger verriet nach der Partie seinen Wunschgegner für das Finale. „Durch das Nationalteam kenne ich natürlich einige Salzburger. Deshalb wäre es richtig cool, gegen sie um den Titel zu spielen“, schmunzelte der 30-Jährige. 

Salzburg oder München: Wer zieht ins Finale nach?
Denn im zweiten Halbfinale des RB Salute Turniers stehen sich am Abend Red Bull Salzburg und Red Bull München gegenüber. Adam Brooks und Lucas Thaler treffen dabei erstmals auf ihre Ex-Klubs. 

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