Der Ski-Tross bricht dieser Tage auf in Richtung Südamerika, holt sich in Chile und Argentinien den Feinschliff für die neue Weltcupsaison. Die Reise ist alternativlos, organisatorisch und finanziell aber eine Herausforderung. Genau wie das Thema Sicherheit, das heuer noch höher geschrieben wird.
Monatelange Kondi-Kurse, erste Schneetage – ehe der Ski-Tross nun, knapp zweieinhalb Monate vor dem Saisonstart in Sölden, in die heiße Phase der Vorbereitung startet. Weit weg von der Heimat, sondern auf der Südhalbkugel – in den schneesicheren südamerikanischen Anden, in Chile und Argentinien. Was angesichts der europäischen Gletscher schon ein Muss ist. „Früher war es ein Zusatztraining – heutzutage ist es der Haupttrainingsblock“, weiß Christian Mitter, Sportlicher Leiter von Ski Austria. „Wir machen es nicht, weil wir die Nerven wegschmeißen oder wir es lustig finden, sondern weil es fast alternativlos ist.“
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