Dass die FIS ab 2032 fast jährlich Ski-Weltmeisterschaften ausrichten will, kommt bei den Athleten gar nicht gut an – zumindest nicht in der Schweiz ...
„Ich verstehe die Meinung der FIS, dass es finanziell gut wäre“, kann Loic Meillard die Beweggründe des Weltverbandes zwar nachvollziehen, bemängelt allerdings: „Für die Athletenseite wäre es schade, weil das den Wert von jeder Medaille wegnehmen würde.“
Ski-Weltmeisterschaften finden alle zwei Jahre statt, die FIS will das allerdings ändern. Der Plan: Jedes Jahr sollen Medaillen vergeben werden, es sei denn, im selben Winter steigen Olympische Winterspiele.
„Das nimmt einfach den Wert“, stimmt Gesamtweltcupsieger Marco Odermatt seinem Teamkollegen Meillard zu. Besonders drastisch formulierte es der dreifache Olympiasieger Franjo von Allmen. „Ich persönlich finde es scheiße, ehrlich gesagt“, so der 25-Jährige. „Ich finde es gut, wie es ist.“
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