Mit einem oberösterreichischen Fußballplatz wollte sich der Bischofshofen Sportklub 1933 doch noch irgendwie einen Platz in der neuen Regionalliga Nord sichern. Aber auch mit diesem Versuch ist der Chaos-Klub gescheitert. Das steht seit Montagabend fest.
Wer dachte, dass es nicht mehr kurioser geht, hat die Rechnung ohne den BSK 1933 gemacht. Zur Erinnerung: Am Samstag berichtete die „Krone“ darüber, dass der ligalose Fußballklub die Anlage in Pöndorf eingereicht hatte, um auf dieser doch noch irgendwie in der Regionalliga Nord zu spielen. Am Montag befassten sich die beiden Landesverbände aus Salzburg und Oberösterreich mit der Causa.
Wie der SFV am frühen Abend bekannt gab, wurde der Antrag des BSK 1933 abgewiesen. Der Grund: Der Sportanlage Pöndorf fehlt schlicht die Zulassung für den Bewerb. Das „passierte“ dem BSK nicht zum ersten Mal. Schon im Mai hatte man versucht, mit dem Sportzentrum Nord doch noch an eine Zulassung zu kommen. Auch diese erfüllte die Vorschriften aber nicht.
Chaos-Klub bleibt nur der ÖFB-Cup
Abgesehen davon, dass die Karl-Sailer-Arena nicht für Drittliga-Fußball geeignet ist, lief die Frist für einen derartigen Antrag schon lange ab. Dem BSK 1933 bleibt damit weiterhin nur der ÖFB-Cup. In diesem Bewerb steht die Truppe von Trainer Sean Caldwell nach dem Triumph in Dietach am Samstag in der zweiten Runde.
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