Im Schwimmbecken war Andreas Onea oft unter den Ersten, jetzt hat eine Premiere sein Leben verändert. Der Paralympics-Athlet trägt als erster Mensch die hochwertige sogenannte „Michelangelo“-Prothese, die für ihn den Alltag enorm vereinfacht.
Auf einmal kann Andreas Onea, dem im Alter von sechs Jahren nach einem Autounfall der linke Arm amputiert werden musste, beim Lesen die Seiten selbst umblättern. Plötzlich kann er alleine kochen oder Einkäufe nach Hause tragen und gleichzeitig die Haustür aufsperren. Mit der neuen und in Wien-Simmering entwickelten „Michelangelo“-Prothese von Ottobock, die der Para-Schwimmer und ORF-Moderator als erster Mensch weltweit trägt, hat sich sein Alltag enorm verändert.
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