Ein neues Diskussionsformat soll für mehr Wind in der Wirtschaft und weiteren ökonomischen Aufschwung sorgen. Beim „Wachauer Wirtschaftsnachmittag“ wurde schon fleißig diskutiert.
Bei der Julius-Raab-Weintaufe haben Minister Wolfgang Hattmannsdorfer, Niederösterreichs Wirtschaftsbunddirektor Harald Servus und ÖVP-Klubobmann Kurt Hackl die Idee geboren, im Sommer einen Gedankenaustausch zwischen den Lenkern niederösterreichischer Vorzeigebetriebe, Interessensvertretung und Politik auf die Beine zu stellen. Daraus entstanden ist der „Wachauer Wirtschaftsnachmittag“ im Weingut Högl – das auch für den heurigen Raab-Wein verantwortlich zeichnet.
Über Branchen hinweg
Wirtschaftsminister Hattmannsdorfer, WKO-Generalsekretär Jochen Danninger, WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker, Servus und Hackl trafen am ersten „Wachauer Wirtschaftsnachmittag“ auf Vertreter von 13 niederösterreichischen Leitbetrieben sowie Jungunternehmer aus verschiedenen Branchen – von Gewerbe, Handel und Hotellerie bis hin zur Industrie. Der Austausch hat rund drei Stunden gedauert.
Wettbewerbsfähigkeit, keine Denkverbote
„Im Mittelpunkt stand der vertrauensvolle Austausch ohne Denkverbote über die Herausforderungen in Österreich und der Welt für unsere heimischen Betriebe. Die Ideen und Stimmen jener, die täglich mit diesen Herausforderungen konfrontiert sind, sind wichtig“, so Hackl: Egal ob Energiewende, Steuerfragen oder vor allem das Thema Wettbewerbsfähigkeit - viele interessante Ideen und Ansichten wurden ausgetauscht
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