Hohe Preise? Egal!

Fans, Bier, Hotdogs: Erste WM-Zahlen liegen vor

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Von krone.at

Nach dem Ende der WM-Gruppenphase in den USA, Kanada und Mexiko sind seitens des Weltverbands FIFA erste offizielle Zahlen präsentiert worden. Fazit: Der weltweite Wirbel um die teils horrenden Preise vor der WM war offenbar nur ein laues Lüfterl ...

Vor der WM gab es bekanntlich noch helle Aufregung wegen der hohen Preise – speziell in den USA. Für ein Matchticket oder für die Verpflegung im Stadion muss man tief in die Tasche greifen. Und ab jetzt in der K.o.-Phase steigen die Ticketpreise noch einmal um ein Vielfaches.  

Doch die Fußball-Interessierten kratzt dies alles wenig, wenn man sich die offiziellen Zahlen der FIFA ansieht. Die Fußball-WM in den USA, Kanada und Mexiko hat dem Weltverband bisher einige Rekordzahlen beschert.

Die Fans bei der WM sorgen für eine tolle Atmosphäre.
Die Fans bei der WM sorgen für eine tolle Atmosphäre.(Bild: AFP/ETIENNE LAURENT)

Zuschauerrekord von 1994 schon jetzt geknackt
Die 72 Spiele in der Vorrunde etwa wurden in den Stadien von insgesamt 4.644.549 Zuschauern besucht. Damit knackte das Turnier schon vor Beginn der K.o.-Phase den Zuschauerrekord der WM 1994 in den USA mit rund 3,6 Millionen Zuschauern. Mit einem Zuschauerschnitt von 64.508 Zuschauern kommt diese Weltmeisterschaft bisher allerdings nicht an jene von 1994 heran.

Torrekord 
Die in der ersten Turnierphase erzielten 215 Tore – also im Schnitt etwa drei pro Partie – markierten nach FIFA-Angaben zudem einen Rekord. Zum Vergleich: Bei der ganzen WM 2022 fielen 172 Treffer – allerdings wurden in Katar ebenso wie bei allen Turnieren seit 1998 auch nur insgesamt jeweils 64 Spiele ausgetragen.

Wie der Weltverband mitteilte, kamen in der Vorrunde 999 Spieler zum Einsatz – Kanada-Star Alphonso Davies wurde dann im ersten Sechzehntelfinale gegen Südafrika (1:0) der 1000. Akteur, der bei dieser WM auflief.

2,8 Millionen Bier, fast eine Million Flaschen Wasser
Weil die Fanmassen in den Arenen auch verköstigt werden wollten, registrierte die FIFA zudem 2,8 Millionen verkaufte Biere und fast eine Million verkaufte Flaschen Wasser. Zudem wurden 300.000 Hotdogs gekauft.

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