Brutaler Schocker

Tarantino lehrt in “Hostel” das Fürchten

Kino
25.04.2006 17:02
"Seien Sie vorsichtig bei dem Film – Sie könnten am Ende des Abends im Krankenhaus enden. Das ist kein Spaß." Quentin Tarantinos Warnung vor seinem neuen Film "Hostel", bei dem Eli Roth das Drehbuch schrieb und Regie führte, klingt nach einem reinen PR-Gag. Scheint es aber nicht ganz zu sein. Tarantino: "Bei Screenings sind Leute zusammengebrochen, Sanitäter mussten anrücken." So grausam? Durchaus, wie der Trailer zeigt, in dem es knapp über eine Minute nur darum geht, Zehen abzuschneiden, in Körper zu bohren und Blut in Strömen fließen zu lassen. Kinostart: 28. April 2006

Die Kritiker sind sich durchwegs einig: Der Film schöpfe seine vollen Kapazitäten nicht aus. Es gehe mehr darum, zu viel wie möglich zu splattern, als in die seelischen Abgründe der folternden Menschen zu blicken. Wer jetzt "Na und?" fragt, der ist bei "Hostel" trotzdem richtig. Zumal "Ain’t it cool news" die Low-Budget-Produktion als "the scariest movie in a decade" (den furchterregendsten Film der letzten zehn Jahre) bezeichnete...

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