Um auf das Thema Femizide aufmerksam zu machen und Spenden für eine Organisation zu sammeln, lief er 600 Kilometer von Wien nach Bozen. Nun widmet sich Mario Orth dem nächsten guten Zweck.
Innerhalb von fünf Tagen absolvierte der Wiener im Mai einen Fußmarsch, der ihn 600 Kilometer von der Bundeshauptstadt bis nach Bozen führte. „Ich gehe für das Thema Femizide. Die Leute sollen sich interessieren und einsetzen, nicht wegschauen“, sagte er damals zur „Krone“.
Ich möchte jetzt in Krankenhäusern in Wien, Tirol und in Italien die Kinderkrebsstationen besuchen.
Mario Orth
Lächeln in Krankenhäusern zaubern
Nach dem Ende des Projekts – nicht das erste dieser Art – spendete er einen fünfstelligen Betrag an eine Organisation, die sich gegen Gewalt an Frauen einsetzt.
Auf dieses Projekt folgt nun schon das nächste. „Ich möchte jetzt in Krankenhäusern in Wien, Tirol und in Italien die Kinderkrebsstationen besuchen und dort nicht nur Geld überbringen, sondern auch Zauberer und Künstler mitbringen“, erklärt Orth. Er wolle, dass die kleinen Patienten „nur das Beste vom Besten bekommen“.
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