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Druck gegen Bosnien

Hassnachrichten nach Eigentor für Schweiz-Kicker

Porträt von Kärntner Krone
Von Kärntner Krone

Als KATARstrophe wurde das 1:1-Remis der Schweizer beim WM-Auftakt gegen die Wüstenkicker in den Medien der Eidgenossen bezeichnet. Mit einem klaren Pechvogel: Verteidiger Miro Muheim wurde in Minute 87 eingewechselt, köpfte kurz vorm Ende ins eigene Gehäuse. Und wurde auf Instagram beschimpft. Am Donnerstag wartet das Duell gegen Bosnien.

Als haushoher Favorit waren die Schweizer in ihr erstes WM-Match gegen Katar gegangen, die Wettbüros hatten auf seinen Sieg der Eidgenossen geringe Quoten zwischen 1,25 und 1,35. Doch am Ende musste sich die Truppe von Trainer Hakan Yakin trotz 69 Prozent Ballbesitz und 7:3-Schüssen auf das Tor mit einem 1:1 begnügen.

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