Mit einer perfiden Masche haben unbekannte Betrüger einen 35-jährigen Tiroler um einen höheren vierstelligen Eurobetrag gebracht. Die Täter täuschten einen angeblichen Sicherheitsvorfall auf seinem Kryptowährungskonto vor und lockten das Opfer in eine raffinierte Falle.
Ein 35-jähriger Österreicher ist am Freitag Opfer eines dreisten Kryptowährungsbetrugs geworden. Laut Polizei erhielt der Mann zunächst eine E-Mail, in der vor einem angeblichen Betrugsversuch auf seinem Krypto-Konto gewarnt wurde. Kurz darauf meldete sich ein bislang unbekannter Täter, der sich als Mitarbeiter des Kundensupports ausgab.
Sicheres Konto war Falle
Der vermeintliche Helfer überzeugte den Tiroler davon, seinen gesamten Kryptowährungsbestand zum Schutz auf ein angeblich sicheres Konto zu übertragen. In dem Glauben, sein Vermögen vor Kriminellen zu schützen, führte der Mann die Überweisung durch.
Zugriff auf Guthaben verloren
Erst nach der Transaktion bemerkte das Opfer, dass es sich um einen Betrug handelte. Der Zugriff auf die übertragenen Kryptowährungen war nicht mehr möglich. Der entstandene Schaden beläuft sich nach bisherigen Erkenntnissen auf einen höheren vierstelligen Eurobetrag.
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