Beim Bundesbewerb für Erste Hilfe des Österreichischen Jugendrotkreuzes holten sich Jugendliche aus Tirol gleich zweimal den zweiten Platz. Laut den Veranstaltern war es ein Kopf-an-Kopf-Rennen.
Sei es ein Sturz in den eigenen vier Wänden, ein Unfall in der Freizeit oder am Arbeitsplatz bzw. in der Schule. Jeder Mensch kann in eine Situation geraten, in der Erste-Hilfe-Kenntnisse gefragt sind. Wer einen kühlen Kopf bewahrt und schnell sowie richtig reagiert, kann im Ernstfall ein Leben retten.
Es ist großartig zu sehen, mit welcher Begeisterung sich junge Menschen engagieren.
Peter Kaiser, Vize-Generalsekretär des Roten Kreuzes
Dass sie über eindrucksvolle theoretische und praktische Kenntnisse bei dem Thema verfügen, bewiesen Schülerinnen und Schüler aus ganz Österreich nun beim 25. Erste-Hilfe-Bundesbewerb in Maltschach in unserem Nachbarbundesland Kärnten.
Bewerb in zwei Kategorien ausgetragen
Der Bewerb wird jedes Jahr in zwei Kategorien ausgetragen. Im Mittelpunkt der Kategorie „Lebensretter“ stehen lebensrettende Sofortmaßnahmen wie die Wiederbelebung, stabile Seitenlage, die Stillung einer starken Blutung oder Maßnahmen bei schwerem Verschlucken. Unterdessen ist in der Kategorie „Erste Hilfe Meister“ das gesamte Wissen gefordert.
Kopf-an-Kopf-Rennen um Platz zwei
Bruno, Emma, Ena, Ines und Sophia, die die Mittelschule in Kematen besuchen, konnten in der Kategorie „Lebensretter“ den hervorragenden zweiten Platz für sich beanspruchen. Auch in der Kategorie „Erste Hilfe Meister“ ging der Vizemeistertitel nach Tirol. Diesen holten sich Amelie, Melanie, Valentina, Miriam und Anisa vom BG/BRG Sillgasse.
In beiden Kategorien gab es übrigens geteilte zweite Plätze, denn die Wettbewerbe waren heuer ein Kopf-an-Kopf-Rennen. „Es ist großartig zu sehen, mit welcher Begeisterung sich junge Menschen engagieren“, zieht Peter Kaiser, Vize-Generalsekretär des Roten Kreuzes, positive Bilanz.
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