Von den Viaduktbögen über die Messe bis zum Zeughaus spielte sich in Innsbruck bei sommerlichen Temperaturen alles ab. Und das Fest blieb ganz zur Freude der Veranstalter friedlich.
Die Veranstalter – Innsbruck Marketing und der Kulturverein Bögen Innsbruck – sprechen von einem der größten Outdoor-Straßenfeste Westösterreichs. Die Zahlen untermauern das: 40.000 Besucher strömten durch die Bögen, auf fünf Bühnen gab es viele coole Musiker zu bestaunen – und zwar heimische Künstler ebenso wie internationale Größen der Szene. Einige Beispiele gefällig? Nala Brown, Elli Acula sowie Nenda gaben auf der Bühne ihr Bestes.
Street-Art-Künstler und Mitmachzirkus
Abseits des musikalischen Programms gab es an beinahe jeder Ecke Überraschendes zu entdecken. Street-Art-Künstler gestalteten beispielsweise live Wände und Flächen – sie machten das Gelände sozusagen selbst zur Galerie. Parallel dazu sorgte ein eigenes Kinderprogramm mit Mitmachaktionen, Spielestationen und Mitmachzirkus dafür, dass das Bogenfest auch für die jüngsten Besucher ein unglaubliches Erlebnis wurde.
Es ist nicht einfach so ein Fest, sondern es ist ein klares Statement.
Die Veranstalter
„Das Bogenfest hat einmal mehr bewiesen, wofür Innsbruck steht: gelebte Gemeinschaft, starke Kultur und ein unverwechselbares Lebensgefühl. Es ist nicht einfach so ein Fest, sondern es ist ein klares Statement“, sagen die Veranstalter.
Die tausenden Besucher tanzten teils bis in die laue Sommernacht hinein. „Alles ist so unkompliziert und entspannt hier. Aber auch die Feierwütigen kommen voll auf ihre Kosten. Es ist wirklich für jeden Geschmack etwas dabei, das zeichnet das Bogenfest aus“, strahlten Susanne und Johanna. Trotz der Massen blieb es laut Veranstalter friedlich.
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