Atletico Madrid hat die Berichte, Julian Alvarez würde zum FC Barcelona wechseln, satt. Auf X brachten die „Rojiblancos“ ihren Ärger in besonders spezieller Form zum Ausdruck und lockten Lamine Yamal, Pedri und Raphinha kurzerhand in die spanische Hauptstadt ...
Seit einigen Wochen berichten zahlreiche Transfer-Experten von Barcelonas Interesse am argentinischen Stürmer Julian Alvarez. Dieser habe seinem Arbeitgeber bereits den Wechselwunsch geäußert und spiele kommende Saison so gut wie fix bei den Katalanen, sind sich die Insider einig.
Atletico, seit 2024 Arbeitgeber des 26-Jährigen, gefallen etwaige Berichte ganz und nicht, auf X kündigte der Verein deshalb nun an, eine „Erklärung zu einem wichtigen Thema“ veröffentlichen zu wollen.
Sonnenblumenkerne im Austausch gegen Yamal
Wenig später poppte auch schon die erste Meldung auf dem Kanal der Madrilenen auf. „Here we go! Wir haben Barcelona ein Fax mit unserem Transferangebot geschickt: 4 Tickets für das morgige Bad-Bunny-Konzert, ein Jahresabo der Zeitung ABC und eine Packung Sonnenblumenkerne. Wir warten gespannt auf die Antwort, um die Bekanntgabe vorzubereiten“, schrieb der Klub mit einem Augenzwinkern zu einem Bild von Lamine Yamal in Atletico-Wäsch‘.
Kurz darauf folgten auch schon die Angebote für Pedri und Raphinha, um wenig später aufzuklären: „Nein, Atletico Madrid würde so etwas niemals tun. Dennoch sind wir in den letzten Monaten einer Hetzkampagne gegen einen unserer Spieler ausgesetzt.“
Den Katalanen direkt hatte Atletico ebenfalls etwas mitzuteilen: „Eigennützige Indiskretionen, Fake News, ständige Respektlosigkeit, die in Barcelona übliche Manipulationsmaschinerie, Telefonate vor direkten Konfrontationen … Aber natürlich würden wir uns niemals anmaßen, den Vizepräsidenten der Schiedsrichter zu bezahlen oder politische Gefälligkeiten in Anspruch zu nehmen, um Spieler zu verpflichten.“ Für die Zukunft erwarten sich die Madrilenen „Respekt und Werte“ – im Gegenzug dürfen Yamal und Co. in Barcelona bleiben ...
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