Nachdem die Festspielstädter in der vergangenen Saison nur knapp dem Abstieg entronnen waren, arbeiten die Schwarz-Weißen nun sehr hart an den Vorbereitungen für das kommende Spieljahr. Einen neuen Trainer hat man schon fixiert, mit einer japanischen Investoren-Gruppe wird verhandelt.
„Das Telefon läutet ständig“, beschreibt SW Bregenz-Sportkoordinator Patrick Schneider die derzeitige Situation in der Landeshauptstadt, wo nach der vergangenen Saison, in der man nur knapp dem Abstieg entronnen war, nun intensiv an einem neuen, erfolgversprechenden Konzept gearbeitet wird. „Sportlich kann es nicht schlechter werden“, lacht Schneider, setzt aber ernst hinzu: „So eine Saison darf uns nicht mehr passieren. Da arbeiten wir jetzt sehr hart daran.“
Was auch die Mannschaft betrifft. Elf Spieler haben den Verein schon verlassen, weitere könnten folgen. Sieben laufende Verträge könnten verlängert werden, die Gespräche laufen. „Es wird einen Neuanfang bei uns geben, wir machen einen kompletten Schnitt. Und dafür ist natürlich auch ein Kaderumbruch notwendig“, erklärt Schneider, der vorläufig zusammen mit Präsident Thomas Fricke die sportlichen Belange koordiniert.
Wichtige Gespräche
Nicht nur die Spielerverhandlungen beschäftigen die Bregenzer Funktionäre in diesen Tagen und Wochen, hinter der Kulisse werden weitere wichtige Gespräche geführt. Die Schwarz-Weißen befinden sich in Verhandlungen mit einer japanischen Investorengruppe, die dabei helfen soll, den Verein auf einen finanziell abgesicherten und sportlich erfolgreichen Weg zu bringen. Verständlich, denn trotz zahlreicher Großunternehmen im Ländle wird es für die Profivereine immer schwieriger, regionales Geld aufzustellen.
Heraf-Nachfolger fixiert
In der nächsten Woche könnten nun schon die ersten Ergebnisse präsentiert werden. Der neue Trainer, der die Nachfolge von Andreas Heraf antreten wird, wurde bereits fixiert.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.