Eine halbe Stunde war ein Unfallopfer im Wohnmobil eingeklemmt, ehe es von der Feuerwehr geborgen werden konnte. Ein schwerer Unfall auf der Westautobahn überschattet den Start ins für viele Österreicher lange Wochenende. Ein Reisebus war mit einem Wohnmobil kollidiert – Bilanz: 15 Verletzte.
Kurz nach 16.30 Uhr waren die Feuerwehren Nettingsdorf und jene der Papierfabrik Nettingsdorf auf die Westautobahn beordert worden. Ein voll besetzter Reisebus war kurz vor der Ausfahrt Ansfelden in Fahrtrichtung Wien von hinten gegen ein Wohnmobil geprallt. Wie der Unfall genau passiert ist, ist noch unklar, die Folgen waren dramatisch.
Drei Personen im Wohnmobil
Im Wohnmobil war nämlich der Fahrer des Wohnmobils schwer eingeklemmt, die aufwendige Bergung dauerte fast eine halbe Stunde. Auch der Beifahrer war eingeklemmt, ist ebenfalls schwer verletzt – ein Opfer kam per Rettungshelikopter ins Spital. Eine Frau, die sich im hinteren Bereich befunden hatte, kam mit leichten Blessuren davon. Im voll besetzten Reisebus eines Mühlviertler Unternehmes zählten die Einsatzkräfte zwölf Verletzte, 21 Passagiere überstanden den Aufprall heil.
Mehrere Kilometer Rückstau
Für die Rettungs- und Bergungsmaßnahmen musste die Westautobahn total gesperrt werden. Wegen des hohen Verkehrsaufkommens vor dem Feiertag und langen Wochenende bildete sich auf der Umleitungsstrecke ein mehrere Kilometer langer Rückstau.
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