Didi Hamann traut seinem Namensvetter Didi Kühbauer einiges zu. Auch in Deutschland könne der Burgenländer allerhand bewegen, ist die Bayern-Legende überzeugt.
Mit dem WAC gewann Kühbauer vergangene Saison den ÖFB-Cup – ein Kunststück, das er heuer als LASK-Trainer wiederholte. Mit den Linzern geht der 55-Jährige außerdem als Tabellenführer in den letzten Spieltag der Bundesliga-Saison, der Traum vom Double ist zum Greifen nah.
Scheint, als würde Kühbauer langsam aus der heimischen Bundesliga herauswachsen. Johnny Ertl meinte bei „Sport und Talk aus dem Hangar-7“ etwa: „Deutschland wäre der nächste Schritt, aber ich würde nicht ausschließen, dass er in ein anderes Land geht.“
„Gute Erfahrungen“ mit Österreichern
Auch Hamann, ebenfalls zu Gast in der ServusTV-Sendung, sieht Kühbauer als einen Trainer, der vom Profil her perfekt in die benachbarte Bundesliga passt. Welchen Verein der ehemalige DFB-Teamspieler für den LASK-Coach besonders im Auge hat? „Eintracht Frankfurt. Die haben gute Erfahrungen gemacht mit Oliver Glasner und Adi Hütter.“
Auch für den scheidenden Crystal-Palace-Trainer fand Hamann durchwegs lobende Worte. „Ich glaube, dass wir ihn nächste Saison bei einem großen englischen Verein sehen werden“, traut er Glasner ebenfalls den nächsten großen Schritt zu.
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