Emotionales Posting

„Buffy“-Star Brendon mit 54 Jahren gestorben

Society International
21.03.2026 08:40
Porträt von krone.at
Von krone.at

Der „Buffy“-Schauspieler Nicholas Brendon ist am Freitag im Alter von 54 Jahren überraschend gestorben. Das gab seine Familie auf Instagram bekannt. In der Vergangenheit hatte Brendon mehrere Herzinfarkte erlitten und war zweimal an der Wirbelsäule operiert worden.

„Mit tiefem Schmerz geben wir den Tod unseres Bruders und Sohnes Nicholas Brendon bekannt. Er ist friedlich im Schlaf eines natürlichen Todes gestorben“, schrieb seine Familie auf der Plattform Instagram. Die meisten hätten Nicky als Schauspieler gekannt, in den vergangenen Jahren habe er aber auch seine Leidenschaft für die Malerei und Kunst entdeckt. Er sei einfühlsam und unermüdlich kreativ gewesen, heißt es weiter in dem Posting.

Die Angehörigen veröffentlichten dazu mehrere Fotos, darunter ein Familienfoto im Freien, Bilder von Nicholas Brendon und von seinen abstrakten Ölgemälden, die er mit leuchtenden Farben gezeichnet hat.

Hier sehen Sie das Posting von der Familie Brendons:

Brendon war vor allem für seine Rolle als Xander Harris in der Vampirserie „Buffy“ bekannt. Seine Filmkarriere begann in den 1990er-Jahren mit kleineren Fernsehauftritten, zum Beispiel in der Serie „Eine schrecklich nette Familie“. 2005 spielte er eine Hauptrolle in der Sitcom „Kitchen Confidential“, die jedoch nach 13 Folgen eingestellt wurde. Von 2007 bis 2014 war Brendon als Kevin Lynch in der Serie „Criminal Minds“ zu sehen. Er hatte zudem ein paar Rollen im Theater und war vereinzelt als Synchronsprecher und Produktionsassistent tätig.

Alkoholabhängigkeit und Festnahmen
Brendons privates Leben war immer wieder schwierig und sorgte auch für Schlagzeilen. So war er alkoholabhängig und wiederholt in Entzugskliniken. In den 2010er-Jahren wurde der US-amerikanische Schauspieler mehrfach wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung festgenommen. Darüber hinaus hatte der Künstler gesundheitliche Probleme: Er erlitt mehrere Herzinfarkte und wurde aufgrund des Cauda-equina-Syndroms an der Wirbelsäule operiert. Dabei werden Nervenwurzeln im Rückenmark eingeklemmt.

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