Nach dem Rücktritt von ÖSV-Routinier Daniel Danklmaier haben sich zahlreiche (Ex-)Skirennläufer zu Wort gemeldet. „Willkommen auf der anderen Seite“, schreibt etwa Marco Büchel, der einst im Weltcup für Furore gesorgt hat.
Aus und vorbei! Am Dienstagvormittag gab Daniel Danklmaier in den sozialen Medien sein Karriereende bekannt. „10 Jahre. Viele Momente. Eine Reise, die bleibt. Vor genau 10 Jahren durfte ich mein erstes Weltcuprennen fahren – ein Traum, der mein Leben geprägt hat. Diese Reise hatte viele Ups & Downs“, hieß es in seinem emotionalen Posting.
Zahlreiche Weggefährten lassen es sich nicht nehmen, dem 33-Jährigen zu seiner Karriere zu gratulieren. „Alles erdenklich Gute für die Zukunft und Glückwunsch zu allem, was du erreicht hast und wie oft du dich zurück gekämpft hast“, kommentiert etwa ÖSV-Dame Nina Ortlieb den Beitrag.
Auch seine Landsmänner Johannes Strolz und Dominik Raschner sowie Ex-Kollege und ORF-Kameramann Joachim Puchner schwärmen vom Kampfgeist des Speed-Spezialisten.
Von Verletzungen geplagt
86 Weltcup-Rennen und acht Operationen, darunter vier Kreuzbandrisse, hat der Steirer hinter sich. Außerdem riss sich Danklmaier einmal die Patellasehne und erlitt einen Bruch des Schienbeinkopfs. Zweimal nahm er an einer Weltmeisterschaft teil. Sein größter Erfolg war ein fünfter Platz in der legendären Abfahrt von Kitzbühel.
„Du darfst stolz auf alles sein“
Am Montag hatte Danklmaier bei der ÖSV-Kaderbekanntgabe im Aufgebot gefehlt. Nun geht es für ihn auf der „anderen Seite“ weiter, wie Büchel es formuliert. Und Liechtensteins Ex-Ski-Held ergänzt: „Du darfst stolz auf alles sein!“
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