Eine riesige Kämpfer-Statue macht am Wiener Stephansplatz aufmerksam auf Österreichs größtes Kampfsportevent. Bei welchem am Samstag auch Thaiboxer David Keclik im Ring stehen wird! Über zehn Jahre nach seinem Karriereende kehrt der 45-Jährige Vater einer 3-jährigen Tochter zurück – weil er eine zu großes Mundwerk hatte.
Die riesigen Hände hat er zu Fäusten geballt, sein fokussierter Blick schweift in 15 Metern Höhe hinweg über die vielen Passanten, die ihn fotografieren: Die mächtige Kämpfer-„Statue“ vorm Wiener Stephansdom als Werbung für Österreichs größtes Kampfsport-Event – die Xtreme Combat Championship (XCC) – ist leider nur ein KI-generiertes Fake.
Comeback mit 45 Jahren
Aber wahr ist, wer in der Steffl Arena am Samstag im Käfig mittendrin statt nur dabei sein wird, wenn bei spektakulären MMA-, K1- und Muay Thai-Fights mit den besten Kämpfern des Landes und internationalen Top-Athleten Action pur wartet: David Keclik! Mehr als zehn Jahre nach dem Ende seiner sehr erfolgreichen Karriere steigt der Head Coach von der ASKÖ Muay Thai Academy in Leonfing mit seinen bereits 45 Jahren noch einmal in den Ring!
Vater einer 3-jährigen Tochter
„Weil ich eine zu große Klappe hatte“, grinst der Vater einer 3-jährigen Tochter, der eigentlich bezüglich eines Kampfes seines Schützlings Anto Radman verhandelte. „Im Laufe des Gesprächs hab’ ich locker dahin gesagt gesagt: Wenn ihr mir das und das zahlt, steig’ ich selbst nochmal in den Ring! Ich hatte nicht damit gerechnet, dass später dann kommt: ’Okay’!“
12 Kilo abgenommen
Nun wird Keclik am Samstag Henry Bannert (40) gegenübertreten – nach Full-Muay-Thai-Regeln! „Wenn, dann g’scheit“, sagt der von David Brandl und seinem Schützling Radman gecoachte Keclik, für den die zehnwöchige Vorbereitung extrem hart war. 12 Kilo hat er abgenommen, statt wie einst bis 85 Kilo wird bis 92 gekämpft. Keclik: „Wir zwei alten Trottel werden einen guten Fight bieten – und ich hoffentlich in den ersten zwei von drei Runden den Sack zumachen!“
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