Lawinenalarm am späten Mittwochvormittag im Tiroler Zillertal: Ein deutscher Wintersportler (22), der mit Freunden abseits der gesicherten Pisten unterwegs war, wurde von einem Schneebrett erfasst und teilverschüttet. Der Verletzte musste mit dem Notarzthubschrauber ins Krankenhaus geflogen werden.
Der Deutsche war gemeinsam mit drei Freunden samt Skiern zu Fuß entlang eines Grates in Richtung Metzen und dann weiter Richtung Gilfert aufgestiegen. Nördlich des Metzen (2355 Meter) sei das Trio schließlich über einen Osthang in Richtung Hochfügen abgefahren.
Gruppenmitglied löste Schneebrett aus
Dabei löste ein Variantenfahrer ein Schneebrett aus und der 22-Jährige wurde 50 Meter mitgerissen, berichtete die Polizei am Mittwochnachmittag.
Seine Begleiter sowie nachkommende Wintersportler verständigten die Rettungskräfte und leisteten Erste Hilfe.
Die Polizei
„Der Mann konnte sich eigenständig aus der Lawine befreien. Seine Begleiter sowie nachkommende Wintersportler verständigten die Rettungskräfte und leisteten Erste Hilfe“, so die Ermittler weiter.
Mit Hubschrauber ins Krankenhaus
Der Verletzte wurde von der Crew des alarmierten Rettungshubschraubers geborgen und anschließend ins Bezirkskrankenhaus Schwaz geflogen.
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