Für Basketball-Star Jakob Pöltl geht es nach zuletzt 25 verpassten Spielen ins Finish der NBA-Saison. Warum der Vorwurf der Verletzungsanfälligkeit ins Leere geht, wie die NBA noch mehr Milliarden scheffeln will und wann der Wiener die 200-Millionen-Dollar-Marke knackt.
Die Stimmen kamen schnell – und sie waren in den Expertenrunden und Online-Foren ziemlich laut. Zu oft verletzt, nicht widerstandsfähig, kein Körper für die Milliardenliga – die Ungeduld war während der 25-Spiele-Pause von Jakob Pöltl groß. Dabei reicht zum Thema Verletzungsanfälligkeit ein Blick in den NBA-Draft 2016 – nur vier der 60 gewählten Spieler aus dem Pöltl-Jahrgang absolvierten mehr Grunddurchgangs-Partien als die 627 des Österreichers, mit Bostons Jaylen Brown und Buddy Hield (Atlanta ist seine sechste Station) wurden nur zwei davon früher gepickt als der Center.
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