Jahrelang fühlten sich die Tennis-Damen gegenüber den Herren etwas im Schatten. Bei diesen French Open fühlt es sich so an, als wären sie mehr denn je im Fokus. Was an der größeren Spannung im weiblichen Bewerb, aber auch an Sonderaktionen wie einer Museumsausstellung oder Naomi Osakas Garderobe liegt.
Nicht nur in Österreich ist das Damen-Tennis auf dem Vormarsch, auch international, so hat man das Gefühl, drängt es bei diesen French Open in das Rampenlicht wie selten. Das liegt natürlich am Fehlen von Carlos Alcaraz bei den Herren, wodurch Jannik Sinner sein Gegenpart fehlt, der Titelgewinn des Italieners fast vorweggenommene Conclusio ist.
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