Als einer der ersten Anbieter außerhalb der großen Player im Handynetz-Sektor hat Franz Pichler gelernt, geerdet zu bleiben: Dies gilt auch für die aufstrebende Sparte „spusu-Wein“, die nach der Sport-Schiene (E-Bikes und Förderungen) den Weinviertler noch tiefer mit der Heimatregion verbindet.
Es nennt sich „Haustrunk“, was Bauern einst auf kleinen Flächen meist zur privaten Konsumation herstellten. „So auch bei unser Familie“, erinnert sich „spusu“-Gründer Franz Pichler: „Ich denke gerne an die Zeit im Weingarten zurück“, erzählt der erfolgreiche Unternehmer im „Krone“-Interview.
2015 startete Mobilfunk, Weinviertler Unternehmen ist auf Höhenflug
Als bei seinem Handynetz, gegründet 2015, dann österreichweit der Funk(e) als sogenannter „virtueller Anbieter“ längst übergesprungen war, stieg man mit genau denselben Qualitätsansprüchen auch in die e-Bike-Produktion ein. Mit einer Förderschiene für Kicker-Nachwuchs zeigte man Heimatverbundenheit – und das hat sich nun auch bei einer Expansion bewährt: Für die Elektroräder-Branche hat man 2022 einen kundigen Experten für den Aufbau ins Boot geholt, getreu dem Motto: ehrliche Handarbeit, höchste Qualität und eine tiefe Verbundenheit mit der Heimatregion. Und der Absatz begann zu surren wie die speziellen Motoren der Räder, schmunzelt Pichler.
Internationale Erfolge waren Grundstein, die Qualitätsschiene zu gründen
Als es nun daran ging, auch das „Steckenpferd“ des Ehepaares, den Weinbau, als weiteres Firmenelement aufzubauen, hat man sich auf Know-how des Weinguts Hahn Hohenruppersdorf verlassen – und das über 13 Generationen angehäufte Wissen mit einem gnz speziellen „spusu“-Beitrag „verfeinert“: Nach Platz 1 auf der Wine Paris kurbelt Nichte Veronika den Absatz an. Derzeit wird auch die Unternehmenszentrale in das Weinviertler Asparn an der Zaya verlegt – Eröffnung im April.
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