Die blaue Lebensader, die durch mehrere europäische Länder fließt, soll am internationalen Reisemarkt wieder stärker vermarktet werden.
Österreich, Deutschland und Ungarn haben die Initiative „Discover your Danube“ gestartet – um mehr Urlauber für die „Länder am Strom“ zu begeistern. Der Fluss, der in Deutschland entspringt, fließt durch ganz unterschiedliche kulturelle Gebiete, bis er schließlich ins Schwarze Meer mündet. Selbst in Niederösterreich kann unterschiedlich entspannt werden: sei es in der Wachau mit einem frischen Glas Wein beim Heurigen, in Dürnstein und Krems in der historischen Innenstadt oder zwischen den Marchfeldschlössenr in der Region Römerstadt Carnuntum.
An der „Wiederbelegung“ der Donau im Tourismus beteiligen sich verschiedene Tourismusorganisationen aus Ländern und Bundesländern. Die ungarische Reiseorganisation „Visit Hungary“ sagt: „Der Fluss muss das ganze Jahr über ein Erlebnis für Reisende sein.“ Abseits vom schwindenden Skipisten-Tourismus könnte die Donau auch im Winter wieder vermehrt Urlauber anlocken.
Urlaub fürs Fotobuch
Laut NÖ-Werbung-Chef Michel Duscher eine große Chance für den heimsichen Tourismus. Internationale Gäste könnten somit auch für längere Aufenthalte in der Region begeistert werden: „Die Marke Donau wird jedenfalls erfrischender.“ Die Donau wird dabei nicht als lineare Route, sondern als europäischer Lebens- und Erlebnisraum erzählt, der sich individuell, abschnittsweise entdecken lässt – vom Natur- und Aktivurlaub über Kultur- und Städteerlebnisse bis hin zu Kulinarik und regionaler Identität. Angesprochen werden Gäste, die nach sogenannten „Once-in-a-Lifetime“-Erlebnissen suchen – also Urlaub, der einem noch lange in Erinnerung bleibt.
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