An einer eher ungewöhnlichen Stelle bebte Mittwochfrüh die Erde – nämlich im Bereich Rechberg/Semriach, nördlich von Graz. Laut GeoSphere Austria betrug die Magnitude 2,1 nach Richter und wurde von den Anwohnern deutlich wahrgenommen.
Der Erdstoß wurde um 4.33 Uhr rund fünf Kilometer von Semriach entfernt registriert und rund um den Rechberg und Semriach von einigen Personen auch deutlich wahrgenommen. Schadensmeldungen selbst gab es bis dato aber keine – und sind laut Erdbebendienst auch nicht zu erwarten.
Die Stelle für das Beben war ungewöhnlich, denn im Durchschnitt wackelte die Erde am ehesten im Mur- und Mürztal und das rund neunmal pro Jahr. Der Erdbebendienst bittet die Bevölkerung um Rückmeldungen über etwaige Auswirkungen des Erdbebens. Dies ist über das Web-Formular, die App QuakeWatch Austria oder ein Schreiben an die GeoSphere möglich.
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