Weniger Alkohol trinken – ein Klassiker unter den guten Vorsätzen für das neue Jahr. Dank der Gesundheitskampagne „Dry January“ kann jeder für sich das eigene Konsumverhalten hinterfragen.
Nach den feucht-fröhlichen Feiertagen und üppigen Festtagsmenüs meldet sich im Jänner bei vielen der Wunsch nach einem Reset. Genau hier setzt der „Dry January“ an – eine Initiative, die im besten Fall mehr ist als eine kurzfristige Übung in Selbstdisziplin. Der bewusste Alkoholverzicht soll dem Körper eine Pause gönnen, Routinen hinterfragen und den Blick auf das eigene Konsumverhalten schärfen, erklärt Andreas Prenn, Stellenleiter der SUPRO (Werkstatt für Suchtprofilaxe) in Götzis. Alkohol gilt hierzulande nach wie vor als selbstverständlicher Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens, ein Großteil der Bevölkerung trinkt Befragungen zufolge regelmäßig. „Die mitteleuropäischen Länder sind Hochkonsumländer, wenn es um Alkohol geht“, weiß Prenn. Ein Wandel diesbezüglich sei zwar zu erkennen, vollzöge sich aber nur langsam. „Empfehlenswert ist es, mindestens zwei bis drei Tage pro Woche überhaupt keinen Alkohol zu konsumieren. Denn Alkohol ist ein Zellgift, und es gibt keine gesundheitlich unbedenkliche oder gar gesundheitsfördernde Menge“, erklärt der Fachmann.
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