SW Bregenz hat Admira Wacker zu Gast (18), das Schlusslicht von Liga zwei empfängt eines der Spitzenteams. Da will die Mannschaft von Coach Andreas Heraf unnötige Eigenfehler möglichst vermeiden. Und so vielleicht überraschend Punkte holen.
Bei vier punktgleichen Spitzenteams ist es gar nicht so einfach, gegen keines davon am Wochenende spielen zu müssen – die Bregenzer haben jedenfalls die Ehre, mit Admira Wacker kommt heute einer der Titelanwärter in die ImmoAgentur-Arena.
Was bei den Festspielstädtern weder für Freude, noch für besonders viel Nervosität sorgt. „Ganz ehrlich, wir schauen im Moment nur auf uns selbst, wir verfolgen die anderen Spiele nicht“, sagt SW-Mittelfeldmann Lars Nussbaumer. Macht Sinn, denn die Bregenzer hängen immer noch am Tabellenende, brauchen Punkte – egal gegen wen.
Den Plan umsetzen
Wie das gegen die starken Südstädter funktionieren kann, wissen sie eigentlich auch. An der Umsetzung wird es jedoch hängen. „Sie haben eine spielerisch sehr starke und effiziente Mannschaft, sie können immer ein Tor schießen“, weiß Nussbaumer, „darum wird es unglaublich wichtig sein, dass wir von Beginn an gut stehen und dagegenhalten – und vor allem keine unnötigen Eigenfehler machen, wie so oft in dieser Saison.“
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