„Krone“: Magdalena, wie überraschend kamen der zweite Platz und die anderen zwei Top-15-Ergebnisse in St. Moritz für dich?
Magdalena Egger: Ich habe mich schon die gesamte Vorbereitung über richtig gut gefühlt. Da hatte ich so viele Aha-Momente, die mir skifahrerisch brutal viel Vertrauen gegeben haben. Trotzdem wusste ich vor den Rennen nicht, wo ich stehe. Bei den internen Zeitläufen gab es keine, die allein dominiert hätte. Wir wussten also, dass wir entweder alle sehr stark oder alle im Nirwana sind. Der internationale Vergleich, selbst der mit WC Speed1-Trainingsgruppe, hat gefehlt. Dennoch bin ich extrem locker und ohne Erwartungshaltung da reingegangen. Ich habe einfach auf mein Skifahren vertraut und mich ein bisschen gefühlt, wie vor meinem ersten FIS-Jahr.
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