Trotz Protesten
Hai-Tötung vor Westaustralien geht weiter
Ausland
12.03.2014 08:46
Die umstrittene Hai-Tötung vor Westaustralien geht trotz überwältigender Ablehnung in der Bevölkerung weiter. Die Gesamtpopulation der Haie sei trotz gegenteiliger Behauptungen von Tierschützern nicht gefährdet, sagte der Chef der Umweltschutzbehörde Westaustraliens, Paul Vogel, am Mittwoch im Rundfunk.
Seit Jänner wurden über 100 rund drei Meter lange Haie getötet. Die Maßnahme ist angeordnet worden, weil in drei Jahren sieben Menschen bei Hai-Attacken getötet worden waren.
Die Behörde habe etwa 23.000 Eingaben erhalten, die überwältigende Mehrheit davon mit der Forderung nach einem Stopp des Programms, räumte Vogel ein.
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