Unter den Filmnutzern im Internet sind vor allem "junge, gebildete, filmversessene Großstadtbewohner", fand die Kommission heraus. Diese seien häufig "von den Kosten und der begrenzten Auswahl des legalen Angebotes enttäuscht". Als weiteren Grund für den Filmgenuss im Internet nennt die Studie zu wenig Kinos in der Nähe. Die Studie beruht auf Befragungen von knapp 5.000 Menschen zwischen vier und 50 Jahren.
Die Situation, dass die meisten europäischen Produktionen nur in ihrem Herkunftsland gezeigt werden, will die Kommission ändern. Erstens will sie der heimischen Filmbranche helfen, im Netz mehr Einnahmen zu erzielen, etwa durch das Zeigen der Filme auf durch Werbung finanzierten Seiten. Bis jetzt nutze die Branche das finanzielle Potenzial im Netz nicht genug, erläuterte ein Kommissionssprecher.









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