Der neu gegründete Verein „Welterbe Semmeringbahn“ soll sich um eine welterbeverträgliche Weiterentwicklung rund um die Region der Semmeringeisenbahn kümmern und als Schnittstelle zwischen Semmering und dem UNESCO-Büro in Paris fungieren.
1854 wurde sie eröffnet, seit 1998 ist die Semmeringeisenbahn als UNESCO Welterbestätte anerkannt – ein einzigartiges architektonisches Juwel, das gemeinsam mit der atemberaubenden Natur und Berglandschaft seinesgleichen sucht.
Nachdem nun jahrelang der ehemalige Bürgermeister Horst Schröttner für das Management der Welterbestätte verantwortlich war, wurde nun der neuer Verein „Welterbe Semmeringeisenbahn“ aus der Taufe gehoben. Der Vereinszweck besteht im Management der Welterbestätte Semmeringeisenbahn. „Der Fokus liegt auf dem Schutz und das Monitoring der Welterbestätte sowie eine regelmäßige Berichterstattung gegenüber dem UNESCO-Büro in Paris“, erklärt Semmerings Bürgermeister Hermann Doppelreiter. Und auch, um auf eine welterbeverträgliche Weiterentwicklung der Region Semmering, die für die nächsten Jahre verstärkt geplant ist, zu achten.




„Der nächste Schritt ist nun die Suche eines qualifizierten Managers“, erklärt Obfrau Irmengard Mayer vom Bundesministerium. „Dieser sollte neben Managerqualitäten vor allem auch eine Affinität für die Region mitbringen“, so Mayer.
Der alte Verein „Freunde der Semmeringbahn“ wird ebenfalls bestehen bleiben und sich weiterhin um den touristischen Aspekt der Semmeringbahn kümmern.
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