Drama in China

14 Tote bei Massenpanik in Moschee

Ausland
06.01.2014 14:40
Bei einer Massenpanik in einer Moschee im Nordwesten Chinas sind mindestens 14 Menschen ums Leben gekommen, darunter mehrere Kinder. Die Tragödie ereignete sich während einer Gedenkfeier für einen verstorbenen religiösen Führer. Augenzeugen zufolge wurde bei der Zeremonie in der Moschee in Xiji in der Region Nigxia gerade Essen verteilt, als Panik ausbrach.

Bei dem Unglück Sonntagmittag wurden auch zehn Menschen verletzt. Vier von ihnen befinden sich in kritischem Zustand. Das Regionalkomitee der Kommunistischen Partei sei bereits zu einer Sondersitzung zusammengekommen. Dabei sei festgestellt worden, dass "schlechte Organisation und unzureichende Beaufsichtigung der religiösen Aktivitäten" die Ursache für die Panik seien, hieß es in einer Erklärung der lokalen Behörden.

In der Region Nigxia am Gelben Fluss lebt die Minderheit der Hui, die mehrheitlich muslimisch ist.

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