Sie ist die „Stehauf-Frau“ im alpinen Skiweltcup: Nina Ortlieb! Nachdem die Vorarlbergerin sich im Jänner beim Weltcup in Garmisch neuerlich schwer verletzt hatte, befindet sie jetzt auf der Zielgeraden in Richtung Comeback. Der „Krone“ verriet sie, wie es ihr gesundheitlich geht, warum für sie „gut“ ein sehr relativer Begriff ist und warum sie sich gegen eine Teilnahme am Skicamp in Chile entschieden hat.
„Mir geht es wirklich sehr gut“, sagt Nina Ortlieb im Brustton der Überzeugung. „Ich habe auch letztes Jahr oft gesagt, dass es mir gut gehen würde. Im Nachhinein habe ich aber gelernt, was für ein relatives Wort ,gut’ ist. Es kommt immer darauf an, womit man es vergleicht.“ Im aktuellen Fall der 29-Jährigen ist es das Vorjahr. Damals arbeitete sie nach einem, im Dezember 2023 in St. Moritz erlittenen, Schien- und Wadenbeinbruch an der Rückkehr in den Skiweltcup. Im Sommer 2025 kämpft sich die Lecherin nach ihrem verhängnisvollen Sturz bei der Abfahrt von Garmisch am 25. Jänner dieses Jahres zurück. „Im Nachhinein sehe ich, wie gut es mir jetzt schon wieder geht und wie schlecht es mir eigentlich im Vorjahr gegangen ist.“
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