02.12.2013 16:55 |

Neue Nase für Amina

Ex-"Miss" Dagi: "Beauty-OP kein Schwerverbrechen"

Was so manch feine Society-Dame oft über Jahrzehnte leugnet, damit geht Amina Dagi locker um. Fakt ist: Unsere "Miss Austria" von 2012 sorgt für Getuschel, ob sie denn nicht "Mutter Natur" auf die Sprünge geholfen habe. Die "Krone" fragte bei der 19-jährigen Vorarlbergerin nach. Hat sie sich in die Hände eines Schönheitschirurgen begeben oder nicht?
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"Ja! Ich habe sehr lange überlegt. Nachdem ich mir im Klaren darüber war, dass eine Korrektur an meiner Nase für immer bleibt, habe ich es dann schließlich gewagt", erzählt sie mit einem leicht verschämten Lächeln auf den Lippen. Vor knapp zwei Monaten legte sie sich unters Messer. Und weiß: "Dass der Heilungsprozess rund ein Jahr dauern wird. Aber mir gefällt es sehr und ich bin auch sehr glücklich."

"Mir war wichtig, dass durch die Operation keine Personenveränderung stattfindet, sondern dass ich authentisch bleibe", erklärt sie und will gleichzeitig auch eine Lanze brechen: "Ich finde, dass Schönheits-OPs nach wie vor ein Tabuthema unserer Gesellschaft sind. Dabei ist das doch bitte kein Schwerverbrechen."

Allerdings, sie will's nicht übertreiben: "Nein, also ich werde jetzt sicher nicht permanent etwas machen lassen. Das ist ja auch die Gefahr, in die man läuft, wenn sich operieren lässt, dass man später etwas anderes findet, was man verändern will – das will ich nicht."

Ihr Tipp an andere: "Man muss es sich wirklich gut überlegen. Denn im Vergleich zu Botox in den Lippen oder Silikon-Implantaten ist ein chirurgischer Eingriff irreversibel."

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