Ein recht einfacher Gipfel mit grandioser Aussicht ist unser Ziel im Stubaital. Die Tour eignet sich auch ideal für junge Bergfexe.
Vom Parkplatz leitet ein Fahrweg hinauf zur kleinen, gemütlichen Brandstattalm. Netter ist freilich die Route über den Steig – die nehmen wir. Der zweigt nach wenigen Metern rechts von der Forststraße ab und zieht im Wald empor (Weg wird da und dort überquert, die letzten Meter verlaufen auf der Forststraße).
Zuerst Gipfelglück, dann Einkehr
Der erste Abschnitt unserer Tour zum Seblaskreuz (2353 m), dem Wintergipfel der Seblasspitze, die sich ein Stück darüber befindet, ist nach rund 1 1/4 Stunden geschafft. Die Einkehr in der lieblichen Alm sparen wir uns freilich für später auf – zunächst steht Gipfelglück auf der Agenda.
Südwestlich über der Alm lässt sich das Seblaskreuz schon erkennen, der Steig dorthin beginnt hinter der Einkehr („Seblasspitze“). Er verläuft zunächst im lichten Wald bzw. zwischen Zirben hindurch und zieht dann bald im freien, mäßig steilen Gelände fein empor. Es geht auf einem Rücken nach oben, in der Folge orientiert man sich an „Seblaskreuz“. Auf den letzten Metern leitet der Pfad über Platten unschwierig zu dem kleinen Gipfel samt Kreuz.
Habicht, Gletscher und Co.
Die Aussicht fällt gewaltig aus: Habicht, die Gletscher im hinteren Stubai, das Oberbergtal, die Schlicker Seespitze und die Tuxer Berge drängen sich unter anderem ins Bild.
Nach dem Eintrag ins Gipfelbuch steigt man entlang derselben Route hinunter zur Brandstattalm – jetzt haben wir uns das Einkehren verdient. Anschließend geht es knieschonend über den Fahrweg zurück und hinab zum Parkplatz.
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